Buchcover:
Lieferbar ab 30.11.2019

Dead Man’s Badge – Sterben in Lansdale

von Robert E. Dunn

»Ein fantastisches Buch. Auf den Punkt, klug und sehr gut gemacht. Ich denke, das sollten Sie sich ansehen.« [Joe Lansdale]

INHALTSBESCHREIBUNG


Longview Moody ist Berufsverbrecher, doch er hat sich mit den falschen Leuten angelegt. Um den Auftragskillern zu entgehen, die nun Jagd auf ihn machen, nimmt er die Identität seines toten Zwillingsbruders an und wird Polizeichef von Lansdale, einer kleinen Stadt in Texas. Damit der Betrug nicht auffliegt, versucht Moody alles, um in die Fußstapfen seines Bruders zu treten und seine Täuschung solange wie möglich aufrecht zu erhalten. Dumm nur, dass die Kleinstadt zu allem Überfluss von einem mexikanischen Drogenkartell terrorisiert wird. Es dauert also nicht lange, bis die Geheimnisse der Lebenden und der Toten aufeinanderprallen, und Longview auf die Qualitäten seines alten Lebens zurückgreifen muss, um für Gerechtigkeit zu sorgen … und Rache zu üben.

Pressestimmen

Robert Dunn feuert aus allen Rohren – DEAD MAN’S BADGE ist ein schneller und wilder Ritt, von Anfang bis Ende. Die Geschichte von korrupten Cops, Kartell-Auftragskillern und einem Bösewicht, der versucht, in seinem Leben wieder etwas gutzumachen, bleibt noch lange bei einem hängen, wie Pulverdampf in der Luft. Blutig, düster und clever ist dieses Buch Border-Noir-Lektüre vom Feinsten.

J. Todd Scott, Autor von THE FAR EMPTY

Fans von Clint Eastwoods Spaghetti-Western werden ihren Gefallen daran finden.

Publishers Weekly

In Dunns fähigen Händen wird der Leser sofort mitgerissen. Dunn ist ein begnadeter Autor und er beginnt seinen DEAD MAN’S BADGE mit einer der packendsten Eröffnungsszenen, die ich je gelesen habe. Wer es gern etwas heftiger mag, wird dieses temporeiche Buch lieben.

Mystery Scene Magazine

Brutal, bildhaft, und unvergesslich … ein moderner Western um Gut und Böse, eingepackt in eine Kriminalgeschichte und mit einer blutroten Schleife versehen. Diese Buch wird Sie noch lange verfolgen.

Lee Goldberg, New York Times Bestseller-Autor

Kapitel 1

 

Nichts ist leicht – nicht einmal das Sterben. Zumindest war es das nicht für mich.

Die halbe Stunde, in der ich beim blendenden Licht der Scheinwerfer in der Kälte der Wüstennacht mein eigenes Grab schaufelte, war buchstäblich die schwerste Arbeit meines Lebens.

Wenn in einem Film ein Mann sein eigenes Grab schaufelt, macht er ein perfektes, rechteckiges Loch. Er gräbt tief. In Wahrheit kratzt man eine ungleichmäßige Kuhle in den Boden, die man in Zentimetern und nicht in Metern misst. Selbstgegrabene Gräber sind immer flach. Im Film sind diese Männer stets wild entschlossen. Entweder fügen sie sich in ihr Schicksal oder planen zuversichtlich ihre Flucht. In der Realität schreien, weinen, bitten und betteln sie. Es wird immer verhandelt.

Die Hoffnung – diese Schlampe. Sie lässt einen weitergraben, sie ist der einzige Grund.

Wir schaufelten zu dritt nebeneinander und für uns war das Verhandeln vorbei. Anfangs hatten wir zu viert gegraben. Einer hatte es nicht ausgehalten. Die beiden Männer, die mit Waffen auf uns zielten, der ruhige und der andere, der über alles lachte, nannten den vierten Mann maricón.

In Ost-Texas, wo ich aufgewachsen bin, hätten wir Schwuchtel gesagt.

Ich hab die Beleidigung häufig gebraucht. Als ich hörte, wie die beiden gehässigen Killer einen anderen Mann so herablassend beleidigten, schämte ich mich dafür, kein besserer Mensch gewesen zu sein.

Als sie ihn erschossen, kauerte er im Staub und heulte wie ein Kind. Er bettelte, nicht um sein eigenes Leben, sondern darum, wieder in den Armen seiner Mutter zu sein. Ein solcher Mann zu sein – ein maricón –, hatte nichts mit den Tränen zu tun. Sie flossen, weil man ihn zur Belustigung zusammengeschlagen und in seiner Verzweiflung verspottet hatte.

Manchmal, wenn die Schlampe Hoffnung uns verlässt, können nur Tränen das Loch füllen. Ich sah nicht auf ihn herab, weil er weinte. In diesem Augenblick war ich überzeugt, ich würde bald dasselbe tun.

»Trabajar más rápido; no quiero perder toda la noche matando estos hijos de puta«, sagte der Mann, der mir am nächsten stand. »Mach schneller, ich will nicht die ganze Nacht damit verbringen, irgendwelche Arschlöcher umzulegen«, oder so ähnlich. Er hatte offenbar wenig Spaß an seinem Job. Sein Partner schien es nicht eilig zu haben.

Ich auch nicht.

»¿Quién va a enterrarel el maricóne?«, fragte der zweite Typ. Er wollte wissen, wer den Man begraben sollte, den sie schon umgebracht hatten.

»Haga que el Yankee haga un agujero más profundo. Pueden compartir«, antwortete derjenige, der seine Waffe auf mich gerichtet hielt. Ich war der Yankee. Dafür hatte ich keine perfekte Übersetzung parat, aber ich wusste, ich würde wohl ein größeres Loch graben und mit ihm teilen müssen.

Die Schaufel, die ich benutzte, war alt und der Griff abgebrochen. Er hatte ein zersplittertes Ende, das sich in die Haut grub. Mit jeder Ladung Erde wurden meine Finger entweder in Spalten im Holz eingeklemmt oder die Handfläche von Splittern zerstochen. Das trockene Holz war von meinem Blut rot verschmiert.

Aus irgendeinem Grund verfluchte ich das Werkzeug und nicht die Männer, die Waffen auf mich richteten. Ich hörte einst einen Prediger sagen, dass wir alle in der Mitte einer Leiter geboren werden. Wir klettern vom ersten Atemzug an. Jede Wahl ist entweder eine Sprosse hinauf oder hinab. Damit war ich einen Fußbreit über einer kaputten Schaufel und zwei Schritte von einem Loch im Boden entfernt am Fuße meiner eigenen persönlichen Leiter angekommen. Da gab es nicht viel dran zu rütteln. Gute Menschen endeten selten so wie ich. Das Leben hält eine Menge Entscheidungen für uns bereit, die uns immer zum selben Ort führen. Der einzige Unterschied zwischen den verschiedenen Leben war, wie man sich am Ende dieser Entscheidungen fühlte. Ich fühlte mich ziemlich beschissen.

Ich legte die Hand an das Ende der Schaufel und rammte das rostige, stumpfe Blatt in den Boden. Als sie auftraf, brach ein Stück des kaputten Stiels ab. Ein langer Splitter bohrte sich in meine Hand.

»Scheiße!« Ich presste die Wunde gegen den Mund. Der zweite Bastard lachte. Ich lutschte den salzigen Geschmack von Schweiß und Blut zusammen mit einem fünf Zentimeter langen Splitter Hickory heraus. Das Holzstück war schon vor meine Geburt tot und Teil des Schaufelgriffs gewesen.

»Sigue cavando«, sagte der Typ, der mir am nächsten stand. Er lachte nicht. Die beiden anderen schaufelnden Männern erledigten ihre Aufgabe sehr langsam. Sich Zeit zu lassen, war eine Form des Widerstands. Die Hoffnung auf eine kleine Verschnaufpause und vielleicht eine Fluchtmöglichkeit.

Sie bekamen nicht die Chance dazu.

Wieder bohrte ich die Spitze der Schaufel in den Boden meines Grabs. Sie drang nicht mehr als einige Zentimeter in den harten Grund. Ich ließ den Griff los und zog einen weiteren Splitter aus der Handfläche. Die alte Schaufel kippte um. Ich hob sie auf und stach verärgert erneut in die Erde. Das Ergebnis war dasselbe. Ich ließ Verzweiflung, Wut und Schmerz an dem verrosteten Werkzeug aus, rammte es wieder und wieder in den Boden und schrie: »Leck mich am Arsch, du beschissenes, stumpfes Dreckstück.« Dann trat ich dagegen und wirbelte eine Wolke Staub und Erde auf. Die Schaufel fügte sich leichter in ihr Schicksal als ich. Sie flog ein Stück und blieb liegen, zeigte dabei mit meinem Blut auf irgendeinen Punkt zwischen Venus und dem Horizont. Alle sahen mich an, selbst die anderen Grabenden. »Ihr könnt mich auch mal!«, schrie ich sie an, Schaufelnde und Killer zugleich. Ich trat aus dem flachen Loch.

Der eine Scherzkeks hielt seine Waffe auf die anderen beiden Männer gerichtet, die ebenfalls aufgehört hatten, zu graben. Der Kerl, der näher bei mir stand, der Ernste, zielte auf meine Brust. Er sagte kein Wort. Das musste er auch nicht. Wir verstanden beide, was Sache war.

Und etwas anderes wurde mir ebenfalls klar. Sollte er sich bereit erklären, das Loch zu graben, wäre ich schon tot.

Ein Schritt nach hinten und ich drehte mich von ihm weg. Ein weiterer Schritt und ich war am Rande des Lichtscheins der abgeblendeten Scheinwerfer des Chevy. Die Mündung der Pistole, Kaliber .40, war noch warm vom tödlichen Schuss auf den weinenden Mann, als sie gegen meine Schädelbasis gedrückt wurde.

»Deine Schaufel wartet, mein Freund«, sagte der ernsthafte Mann. Seine Stimme war eine Mischung aus Honig und Kieselsteinen. »Komm schon. Nicht trödeln, bringʼs hinter dich. Dann kannst du dich ausruhen.«

Ich öffnete langsam und bedächtig den Hosenschlitz. Meine Blase fühlte sich zum Platzen voll an, bevor der Strahl kam. Alles wirkt lauter, wenn man dem Tode nahe ist. Als die Pisse sich in den Staub Mexikos ergoss, klang es, als würde ein Pferd einen trockenen Eimer füllen. Hinter mir lachten die Killer. Ihre überraschte Heiterkeit hörte sich an wie Krähen, die von einem frischen Kadaver empor flatterten. Ich musste erbärmlich oder dämlich gewirkt haben – oder beides zugleich –, weil ich mir lieber das Hirn wegpusten ließ, als in mein eigenes Grab zu pinkeln.

Der Lauf der Pistole löste sich von meinem Kopf und ich drehte mich um.

Als er merkte, dass ich immer noch pisste, vollführte mein Möchtegernmörder einen ulkigen kleinen Rückwärtstanz. Er richtete die Waffe auf den Boden. Seine Augen folgten dem Strahl, da er nicht vollgepisst werden wollte. Er scheiterte. Als mein Urin sein Bein traf, sprang er höher. Sein lachender Kumpel machte sich fast nass vor Gekicher. Ich hob eine Hand und schubste ihn.

Ich hatte nicht über diesen letzten Akt des Widerstandes hinausgeplant. Als ich ihn schubste, war es nicht besonders fest. Ich wollte nur, dass er zu Boden ging und am eigenen Leib spürte, was er anderen antat, bevor ich starb. Es fühlte sich gut an. Sogar noch besser, als er weiter rückwärts stolperte, die Knarre nach oben riss und in den Himmel feuerte. Als die Waffe losging, verschluckte sich der zweite Kerl fast an seinem Lachen und erschoss die Männer vor sich. Die beiden Totengräber stürzten zu Boden wie Marionetten, denen Gott die Fäden gekappt hat, während sich das schartige Ende meines Schaufelstiels dem Mann durch die Brust bohrte, den ich angepisst hatte.

Menschen, die nie wirkliche Gewalt erlebt haben, fragen sich oft, was einem durch den Kopf geht, wenn die Lage eskaliert und die kalte Nacht von glühenden, winzigen, stahlummantelten Kometen durchstreift wird. Wenn man Glück hat und Erfahrung mit so etwas, geht einem gar nichts durch den Kopf. Man reagiert einfach. Man bewegt sich.

Und das tat ich.

Der Ernste war tot. Die anderen beiden Schaufler waren tot. Der Grinsekeks richtete die Waffe auf mich und ich duckte mich zur Seite weg, verringerte den Abstand. Er schoss vorbei und dann schlug der Schlagbolzen des Revolvers auf eine leere Kammer. Fünf hatte er für die Männer in den Gräbern verbraucht und mich mit der letzten verfehlt.

Ich rannte erneut durch mein eigenes Grab und auf der anderen Seite wieder raus, um eine weitere Schaufel zu schnappen. Einer der Männer, die gerade umgebracht worden waren, hatte sie fallen gelassen. Ich schwöre, als ich sie aufhob, spürte ich immer noch die Wärme seiner Finger am Griff. Grinsekeks hob die Hände, um das Gesicht zu schützen, als ich ausholte. Er hätte sich nicht die Mühe machen brauchen. Ich schwang tief, zielte mit dem Blatt der Schaufel auf die Kniescheibe. Seine Schreie waren so laut wie die Schüsse vorher. Eine Sekunde später war alles ruhig. Wenigstens hatte er aufgehört zu lachen.

Als ich auf das Werkzeug gelehnt dastand, plapperte er los. Zuerst: »Bitte«. Dann sagte er das Schlimmste, was er hätte sagen können: »Longview.« Mein Name. Longview Moody – ein dämlicher Name, den mir ein Idiot gegeben hatte. Ihn aus dem Mund dieses dauerkichernden Trottels zu hören, machte ihn mir noch verhasster.

»Longview«, sagte er wieder mit flehentlich erhobenen Händen.

»Was?«, entgegnete ich – nicht sicher, ob ich wissen wollte, was er meinte oder nur zur Klarstellung fragte. Ich war diesen Kerlen nahezu wortlos übergeben worden. Vielleicht hatte man ihnen gesagt, wer ich war, aber wieso? Für die war ich nicht mehr als ein Stück Fleisch, das man loswerden musste.

Er zeigte ungefähr auf seinen Schritt und sagte: »Dienstmarke.« Mit zwei Fingern griff er in die Hosentasche.

Ich nickte und lächelte. Was sollte mich das schon kümmern? Mexikanische Cops konnte man sich für einen Appel und ein Ei an der Grenze kaufen. Die wirklich korrupten gab es im Dutzend billiger. Ich ließ ihn danach greifen und dachte darüber nach, welche Enttäuschung es wohl für ihn wäre, wenn ich ihm zeigte, dass mir seine Marke scheißegal war. Wahrscheinlich war sie ihm genauso egal, bis er sich dahinter verstecken musste. Menschen wie ich – Gangster also – sind ehrlicher, als man denkt. Wir wollen, dass unsere Cops anständig sind. Scheiße, niemand mag einen Heuchler, und es gibt keine größere Heuchelei, als einen korrupten Bullen.

Grinsekeks fummelte die Marke aus der Tasche und hielt sie hoch. Es war eine goldfarbene Dienstmarke mit einem blauen »US« in der Mitte, wie ein schlechter Witz. Außen herum standen die Worte »Drug Enforcement Agency – Special Agent. DEA« – der hielt mir eine DEA-Marke unter die Nase.

Ich drehte mich um, spuckte auf den staubigen Boden und wartete, was wohl als Nächstes käme. Es war mühsam, zu atmen, und mir grummelte der Magen. Was sollte ich tun? Was wollte ich tun? Der Kerl hätte mich mit einem Lächeln kaltgemacht. Ich konnte ihn genauso gut hier zum Sterben in der Wüste zurücklassen, aber so grausam bin ich nicht.

Ich bin viel schlimmer.

Ich hob die Schaufel und brach ihm das andere Bein. Als er nach dem zu Boden gefallenen Revolver griff, auch wenn er leer war, zerquetschte ich seine Finger unter dem Stiefelabsatz und kickte die Waffe weg. Er wand sich im Staub wie ein Fisch auf dem Trockenen, der hoffte, das nächste Zucken würde ihn wieder ins Wasser befördern. Dabei rollte er in das mittlere Grab, zu einem der Männer, die er getötet hatte.

Das Lachen war ihm vergangen. Seine Schreie passten irgendwie besser zur Nacht. Und zu meiner Stimmung, das ist mal sicher. Er rollte auf den Bauch und versuchte sich aus dem flachen Grab wieder herauszuziehen. Ein Teil der Erde, die er dabei aufwühlte, fiel ihm in den Mund, aber er schrie weiter. Sie landete in seinem Gesicht und den Haaren, bedeckte ihn mit dem Staub, zu dem er wohl bald zurückkehren würde.

Ich trat in das Grab und steckte die Hand in seine hintere Hosentasche. Sie war ausgebeult und ich dachte, es könnten die Autoschlüssel sein. Es war eine Handvoll loser Patronen. Ich warf sie in die Dunkelheit, bis auf eine. Ich griff nach dem Revolver und der Dienstmarke. Die Marke steckte ich ein, und nachdem ich die Trommel der Waffe geleert hatte, lud ich sie mit der einen verbliebenen Kugel.

Dann merkte ich, dass der Komiker aufgehört hatte zu schreien und mich von seinem Grab aus ansah.

»Das kannst du nicht tun«, sagte er. Seine Stimme war so schwach wie die Behauptung, die er geäußert hatte. Er wusste sehr wohl, dass ich es konnte.

»Eigentlich bin ich hier fertig.« Ich hielt den Revolver hoch, damit er ihn sehen konnte. »Den Rest musst du schon selber machen.« Damit ließ ich die Waffe fallen.

»Das kann ich nicht.«

»Sicher kannst du das. Wenn du es nur wirklich willst.«

»Hab doch Mitleid.«

Ich sah ihn finster an und dachte sogar einen Moment darüber nach – einen Moment länger als er es verdient hatte – und sagte: »Nein.«

Er bettelte weiter. Ich ignorierte ihn, während ich den Boden nach der Automatik, Kaliber .40, absuchte, die man mir an den Kopf gehalten hatte. Sie lag in dem Loch, das mein Grab hatte werden sollen. Ich durchsuchte die Taschen des Mannes, der den Schaufelstiel in der Brust stecken hatte. Er besaß ein Ersatzmagazin, aber keinen Autoschlüssel. Ich verschwendete ein paar Minuten damit, danach zu suchen, bevor mir einfiel, im Chevy nachzusehen. Der Schlüssel steckte im Zündschloss, daran ein Ring mit ein paar anderen, von denen ich nicht wusste, wofür sie waren, und einem kleinen Plastik-Jesus. Der Wagen sprang sofort an. Danke, Jesus.

Als ich zurücksetzte und den Weg entlangfuhr, der wer weiß wohin führte, sah ich, wie der Komiker aus dem Grab kroch. Er versuchte so schnell wie möglich an die Waffe zu kommen, die ich im Staub hatte liegenlassen. Ich fragte mich, ob er auch das Heulen des Kojoten gehört hatte.

Ende der Leseprobe

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