LBM 2017 – Messerückblick (1)


Der Verlagsstand nach dem Aufbau

Wir sind zurück von der Leipziger Buchmesse 2017 - mit geschundenen Füßen voller Pflaster, Muskelkater, Kaffeevergiftung und einem lachenden und einem weinenden Auge. Einem weinenden, weil die vier Tage stets wie im Fluge vergehen und die nächste Messe in unerreichbarer Ferne zu liegen scheint. Einem lachenden aber, weil die LBM als Treffpunkt für alle Lesebegeisterten auch in diesem Jahr jeglichen Besucherrekord locker brechen konnte und nun wieder ein Jahr voller Arbeit vor uns liegt. Toller Arbeit, die uns alles abverlangt, aber ebenso täglich zu begeistern weiß.
Da wir noch nicht ganz mit dem Messe-Blues brechen wollen und können, werden wir in dieser Woche jeden Tag eine kleine Erinnerung an die vier wilden Tage rund um das geschriebene Wort teilen.

Messetrubel

Los geht es erst einmal mit ein paar Impressionen von unserem Stand, der Frage, warum beim gestrigen Gottesdienst in Halle 3 kurz vor Besuchereinlass auf der hintersten Bank ein Mann in kompletter Raumfahrermontur saß, und einem ganz ganz großen Dankeschön an unsere unglaublich flinken und freundlichen Damen der mobilen Kasse – insbesondere der stets lachenden und stressresistenten Edie –, die über alle Tage hinweg wirklich ihr Bestes gegeben haben.
Ein ebenso großer Dank gilt unseren geduldigen Lesern, die immer volles Verständnis für die (manchmal stockende) Kassenabwicklung aufgebracht haben und uns in so manchem Schwätzchen auf viele neue Ideen gebracht und uns mit Anregungen versorgt haben. Diese Impressionen geben uns jedes Jahr neue fantastische Anreize, unseren Verlag weiterzuentwickeln.

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